Mit wenigen Klicks ein kostenloses Konto erstellen und mitmachen!
 

Firmen

Katalog
Du betreibst eine Firma auf den Kanaren? Trage Sie kostenlos ins Verzeichnis ein

Klein

Anzeigen
Suchst du Sachen oder willst welche verkaufen? Schau in die kostenlosen Kleinanzeigen!
Jetzt gratis registrieren
Melde Dich gratis bei canary1.net an und mach auch mit
Mit nur wenigen Clicks bist auch du Teil der Canary1 Community!
Antworten

Die EU zahlt 15.000 Euro für jeden Flüchtli...

Plauderecke

News Man am 2017/06/23 um 19:43 Uhr
Die EU zahlt 15.000 Euro für jeden Flüchtling Unfassbar eigentlich, was unsere Machthaber da teilweise von sich geben. Man könnte fast meinen, die wachen morgens schon auf und haun sich die ersten Drogen rein. Wie realitätsfremd kann eine Gruppe von Menschen eigentlich sein?

Interessante Leselektüre: https://www.welt.de/debatte/kommentare/article147061754/George-Soros-Plan-fuer-Europas-Flu echtlingskrise.html
In diesem Sinne, Manni 
Wanderklaus am 2017/06/23 um 19:44 Uhr
...sollte nicht eigentlich die USA Flüchtlinge aufnehmen? Die haben massig Fläche, wieso will man Europa in die Pflicht nehmen?
 
Die Brigitte am 2017/06/23 um 19:46 Uhr
"Die EU zahlt" .. bedeutet ja eigentlich: "Der europäische Bürger bezahlt mit seinen Steuern" .. ich muss irgendwo verpasst haben, dass wir gefragt wurden
 
Katrinchen87 am 2017/06/23 um 19:47 Uhr
Immer geht's um's Geld. Denkt doch auch daran, dass Leute aus den betroffenen Regionen viell. gar nicht flüchten wollen sondern dazu gezwungen werden. Denkt Ihr die geben gerne Ihr Land und Ihre Heimat auf?
 
News Man am 2017/06/23 um 19:51 Uhr
Im Grunde will ich nicht darüber debattieren ob irgendjemand schuld hat. Ich glaube es steht außer Frage, dass wir im Moment tatsächlich eine Flüchtlingskrise erleben. Bedenken wir bitte auch, dass die besagten Regionen (und deren Politik, meinetwegen religiös bedingt) für diesen Zustand in erster Linie verantwortlich sind.

Wenn ich einem Mann eine Waffe in die Hand drücke und der dann rumrennt und Leute abknallt, wer ist dann zur Verantwortung zu ziehen? Ich oder er? Da liegt im Grunde auch der springende Punkt. Es ist weder unsere noch die Schuld der USA. Kann man das zugrundeliegende Problem lösen? Scheinbar nicht.

Früher war das so: Mama hat "Nein" gesagt. Hat man das ignoriert, dann kriegte man den Hintern voll. Und dann hat man draus gelernt. Was is heute? Mama richtet einen Krisengipfel ein und ein Konsortium diskutiert jahrelang darüber ob Mama dem Kind ein Schokoladeverbot erteilen darf.
In diesem Sinne, Manni 
Thomas Berlin am 2017/06/23 um 19:58 Uhr
Wieso MUSS die EU Flüchtlinge aufnehmen? Wieso SOLL die USA Flüchtlinge aufnehmen?

Eigentlich sollte jeder Mensch die Freiheit haben einen Flüchtling nicht aufzunehmen, ebenso wie er die Freiheit haben sollte einen Flüchtling aufzunehmen.

Ich verstehe seit Jahren nicht wirklich, warum die EU (oder wer auch immer) die Länder scheinbar dazu zwingen will, etwas zu tun, was sie scheinbar nicht wollen?

Ich meine, es steht doch jedem Bürger frei zu entscheiden ob er helfen möchte oder nicht - die Regierungen sollten das ermöglichen, aber doch bitte nicht vorschreiben? Genau dieser Zwang hat doch letztendlich zu der ganzen Abneigung überhaupt erst geführt.

Immerhin sprechen wir hier von Kosten und Geldern, die der arbeitende Steuerzahler jeden Monat abdrücken muss - sollte er nicht auch die Freiheit haben zu entscheiden, was mit seinen Steuern passiert? Angela Merkels höchste Kritik ist ja genau der Umstand, dass Sie entscheidet was jeder Bürger zu tun hat ohne darauf Rücksicht zu nehmen, was die Bürger überhaupt wollen. Genau deshalb hat ja sowas wie die AfD überhaupt erst Stimmen erhalten.

Die ganze Situation hätte man sicherlich erheblich eleganter und ohne massive Kollateralschäden lösen können. Andere Länder haben das scheinbar besser drauf. Mich beschleicht der Gedanke, dass Europa einfach viel zu hirnlos versucht "gut" zu sein und dabei völlig vergisst, dass die Welt aus mehr besteht als aus dem eigenen Ruf.

Die Flüchtlingskrise zu meistern ist ja auch nur der Gipfel des Eisberges, denn auch dann werden die Ursachen immer noch im Raum stehen und scheinbar interessiert das in der Politik niemanden.
 
Rosa und Bernd am 2017/06/23 um 19:58 Uhr
manche von euch würd ich schon gerne mal eine Woche dorthin schicken, wo alle flüchten ...
 
News Man am 2017/06/23 um 20:00 Uhr
manche von euch würd ich schon gerne mal eine Woche dorthin schicken, wo alle flüchten ...


Das ist dein gutes Recht. Aber jetzt frage ich Dich mal ganz Bescheiden, ob du bei dir zu Hause einen Flüchtling aufgenommen hast. Und wenn nicht, warum nicht?
In diesem Sinne, Manni 
Haraldino am 2017/06/23 um 20:21 Uhr
Ich bin auch der Meinung, dass die europäische Politik hier im Sinne seiner Bürger versagt hat. Ich finde, man hat überstürzt und unüberlegt gehandelt und baggert heute immer noch an den Auswirkungen davon.

Auf der anderen Seite sollten wir doch sehen wie wir bestmöglich helfen können. So wie das gemacht wurde ist es allerdings der falsche Weg. War völlig ziellos und unüberlegt. Es kamen durchaus im Laufe der Krise einige Vorschläge die vernünftig gewesen wären, die aber sofort von den Linken in die Schublade des Rassismus geworfen wurden. Unter diesen Umständen fällt es schwer vernünftig mit der Situation umzugehen.

Und was haben wir davon? Einen Innenpolitischen Streit zw. Links und Rechts, gerade so als gäbe es keinen Mittelweg. Damit ist nun wirklich keinem geholfen und im Moment sind vermutlich alle Verlierer. Naja, China dürfte der Dritte sein, der sich freut, wenn sich 2 Streiten. Wirtschaftlich hat sich Fernost nämlich mittlerweile konkurrenzlos abgesetzt und Europa weit zurück gelassen.
 
Smiling Bull am 2017/06/23 um 20:25 Uhr
Flüchtlinge sind kein "neues" Problem - Flüchtlinge gab es schon immer. Auch auf den Kanaren kamen regelmäßig Boote aus Afrika an mit illegalen Flüchtlingen. Es ist nicht so, als hätte es nicht schon immer Handlungsbedarf gegeben.

Nur hat es die meiste Zeit schlichtweg keinen gekümmert, wenn man wieder ein Blechboot mit 20 Hungernden angespült wurde. Die sind auch arme Opfer Ihrer unfähigen Innenpolitik - wer entscheidet denn, ob jetzt dieser oder jener mehr Anrecht auf Flüchtlingshilfe hat?

Wenn nur jeder, der sich heute so für die linke Seite einsetzt schon immer etwas an die Armen gespendet hätte, gäbe es das Problem vielleicht ja gar nicht.
 
News Man am 2017/06/23 um 20:26 Uhr
Wenn nur jeder, der sich heute so für die linke Seite einsetzt schon immer etwas an die Armen gespendet hätte, gäbe es das Problem vielleicht ja gar nicht.


Aber das ist es doch - niemand will helfen, aber jeder verlangt, dass "die anderen" helfen sollen, weil jeder von sich selbst denkt, dass er ja selbst so wenig hat. Für mich ist das sehr traurige Ironie, zeigt aber sehr schön, die weltbekannte "Fingerzeig" Einstellung der Europäer
In diesem Sinne, Manni 
Khirra am 2017/06/23 um 22:12 Uhr
wenn man mal überlegt, welche nachhaltigen Projekte man auf die Beine stellen könnte für 15.000 pro Flüchtling .. also, die auch einen späteren Nutzen haben und letztendlich allen helfen .. da wird mir ganz schummrig ..
 
Antworten

 

11 Antworten, 1564 Ansichten

 
copyright © 2019 canary1.net
Kanarische Inseln Uhrzeit:
Anzeigen